TELLERRAND
Vom ersten Pinselstrich zum Kultobjekt.
Ein Teller, ein Pinsel, eine spontane Idee: Den Rand zur Hauptrolle machen. Heute steht TELLERRAND für handbemalte Unikate, die Geschichten erzählen – und auf keinem Tisch gleich aussehen.
Zu den Tellern
Wie alles begann
Es war kein Businessplan. Es war ein Abend. Ein leerer Teller, ein Pinsel und der Gedanke: „Die Mitte ist langweilig. Der Rand hat mehr zu sagen.“
Der erste Teller war nicht perfekt – aber ehrlich. Handbemalt, leicht unregelmäßig, mit einem Rand, der mehr Charakter hatte als so mancher Esstisch.
Freunde wollten einen. Dann Freunde von Freunden. Bald stapelten sich Pakete, Farben, Rohlinge. Aus einem Teller wurde eine kleine Manufaktur – und aus einer Idee eine Marke.
Jedes Stück ein Unikat
„Der Klassiker“
Der Teller, der alles kann – außer anders aussehen als die anderen.
„Randerscheinung“
Ein Teller, der sich nicht in den Mittelpunkt drängt.
„Randfigur“
Für alle, die lieber am Rand sitzen.